Sonntag, 6. Februar 2011

Neulich in Nebel: Warum man immer eine Kamera dabei haben sollte

Schloss Frankenberg: Nebel am Nachmittag, © Rolf Nachbar Fotografie 2011
Der Jahresanfang ist schon eine trübe Sache, zumindest bei uns in Unterfranken. Als Fotograf kommt man nicht auf seine Kosten. Da ist man schon froh, ein Studio zu haben und im Trockenen produzieren zu können.
Für unseren Kunden, Weingut Schloß Frankenberg, fotografierten wir Weine im Studio und freuten uns, nicht vor die Tür zu müssen. Anmerkung: Deren 2009er Silvaner ist fantastisch!
Nach Abschluß der Aufnahmen war allerdings ein Termin beim Kunden angesagt. Draussen dichter Nebel, Sichtweite unter 30 Meter. Also ab ins Auto und langsam von unserem Fotostudio (305m NN) in Reichenberg in den südlichen Steigerwald. Doch, siehe da, man muss nur hoch hinaus, aufs märchenhafte Schloß Frankenberg, mehr als 500m über normal Null gelegen, um die Suppe überschauen zu können, was für eine Überraschung!
Über den Wolken - ein erhebendes Gefühl, besonders zu dieser Jahreszeit.
Nach einer angenehmen Besprechung war ich froh, doch meine EOS 5D MkII schnell ins Auto geworfen zu haben. Kurzer Anruf im Studio "Komme später, habe Licht..." und ab geht's in die umliegenden Weinberge. 
So konnte ich diese einmalige Stimmung in ein paar Landschaftsbildern festhalten.
Weinberge von Schloß Frankenberg im Nebel, © Rolf Nachbar Fotografie 2011

1 Kommentar:

Webmaster hat gesagt…

Wow, richtig toll! Solche Naturschauspiele brauche ich hier auch mal zum Fotografieren. (: